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Highlights auf unserem Stand an der Baumaschinenmesse 2005
Superlift MX / Transportbühne mit 5,1 m langer Plattform Für den Transport ungewöhnlich sperriger Materialen gibt es jetzt eine ungewöhnlich wirtschaftliche Lösung: Der Superlift MX erhielt seine EG-Baumusterprüfung als Transportbühne mit einer Plattformgröße von 5,1 x 1,4 m. Bei dieser mehr als 7 m² großen Bühne steht eine Nennlast von 1.700 kg (oder 12 Personen plus 500 kg) zur Verfügung.
Der besondere Vorteil: die superlange Bühne kann vom Endanwender selbst nach Bedarf zusammengesetzt werden. In der Grundausstattung hat der Superlift MX eine Bühnengröße von 1,7 x 1,4 m. An dieses Grundmodul können je nach Einsatzsituation bis zu zwei ebenfalls 1,7 x 1,4 m große Zusatzmodule angeschraubt werden. Die möglichen Plattformlängen liegen damit bei wahlweise 1,7, 3,4 oder 5,1 m.
Der Superlift MX ist mit zwei Fördergeschwindigkeiten erhältlich: 24 oder 36 m/min. Aufgrund der hohen Sicherheitsausstattung können diese Geschwindigkeiten auch im Transportbühnenmodus genutzt werden. Bislang haben Transportbühnen üblicherweise eine Fördergeschwindigkeit von lediglich 12 m/min.
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 Aufzüge für den industriellen und öffentlichen Einsatz ServiceLift 4/400 und ServiceLift 7/600
Sowohl für den permanenten Einsatz als Industrieaufzug als auch für kurzzeitige Einsätze für den allgemeinen Publikumsverkehr bestehen zwei neue Zahnstangenaufzüge: der ServiceLift 4/400 und den ServiceLift 7/600.
Industrieaufzüge werden heute an vielen Orten benötigt. Nicht nur an hohen Kaminen sondern auch in Staudämmen, Kraftwerken oder großen Produktionsanlagen wie z.B. Zementfabriken und Müllverbrennungsanlagen ermöglichen die Aufzüge den sicheren und schnellen Zugang für die erforderlichen Kontroll-, Wartungs- und Reparaturarbeiten. Für die allgemeine öffentliche Benutzung nach EN 81 zugelassene Aufzüge finden sich in fast allen höheren Gebäuden und sind eine Selbstverständlichkeit des täglichen Lebens. Was aber passiert, wenn diese Aufzüge nach vielen Einsatzjahren zeitaufwändig überholt oder gar komplett ausgetauscht werden müssen? Falls das Gebäude auch während dieser Zeit weiter genutzt werden soll, Treppensteigen aber nicht zugemutet werden kann oder soll, entsteht schnell ein großes Problem. Der gelegentlich praktizierte Einsatz eines modifizierten Bauaufzuges ist nur eine sehr unbefriedigende Lösung. Für beide Anwendungsbereiche wurde die neue Produktfamilie ServiceLift entwickelt. Der ServiceLift nutzt die gleichen Mastsysteme wie die bekannten "Superlift" Bauaufzüge. Damit sind ein schneller Aufbau und ein langjähriger Einsatz auch unter widrigen Industrie- oder Wetterbedingungen sichergestellt. Die wetterfesten Kabinen des ServiceLift haben aber keine Gemeinsamkeit mehr mit Bauaufzügen: sie sind aus laminiertem glasfaserverstärkten Kunststoffmaterial, wie es z. B. auch für Campingmobile eingesetzt wird. Dieses moderne Material bietet außerdem gegenüber herkömmlichen Metallwerkstoffen eine deutlich höhere Schall- und Wärmeisolierung und zeichnet sich durch einen hohe mechanische Stabilität gegen Verkratzen und Verbeulen aus. Die Kabine des ServiceLift 4/400 hat eine Grundfläche von ca. 0,88 x 1,0 m und transportiert bis zu 4 Personen / 400 kg mit einer Geschwindigkeit von 40 m/min.
Der ServiceLift 7/600 hat eine Kabinengröße von ca. 1,6 x 1,0 m und eine höhere Tragfähigkeit von 7 Personen / 600 kg bei einer Fördergeschwindigkeit von 27 m/min. Beide Kabinengrößen können aufgrund des modularen Aufbaus innerhalb bestimmter Grenzen variiert werden. Betreten wird die Kabine durch eine Falttür, die auf Wunsch elektrisch angetrieben werden kann. Der ServiceLift 7/600 kann mit zwei Falttüren auf den gegenüberliegenden Kabinenseiten ausgestattet sein.
Dank der serienmäßigen vollautomatischen Steuerung des ServiceLift ist die Bedienung genauso einfach wie bei fest installierten Aufzügen in Gebäuden. Ein Aufzugführer ist selbstverständlich nicht erforderlich. Zwei Antriebsvarianten stehen zur Auswahl: ein frequenzgeregelter Antrieb für besseren Fahrkomfort (ruckfreies Bremsen und Beschleunigen, sehr präzises Anfahren der Ladestellen) oder ein Motor mit 2 Geschwindigkeitsstufen.
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